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PayGreen und Greenwashing?

Wie steht PayGreen zu Greenwashing? 💚🚿 Warum wir überzeugt sind, dass wir nicht greenwashen und das Thema sogar ein grosser Vorteil für PayGreen ist.


In einer Welt, in der Nachhaltigkeit und «grün sein» immer wichtiger werden, ist es schwer, echte Umweltverbesserungen von Greenwashing zu unterscheiden. Wir sehen es ständig: Unternehmen, die ihr umweltschädliches Kerngeschäft mit einer dünnen grünen Marketing-Schicht überziehen. Produkte, bei denen mehr in Werbekampagnen als in den Umweltschutz investiert wird. Oder das Bewerben von Dingen, die ohnehin gesetzlich vorgeschrieben sind.


In anonymen Kommentaren in Onlinezeitungen wird uns ebenfalls der Vorwurf von Greenwashing gemacht – aus meiner Sicht ohne unser Business Model zu verstehen.



Doch warum denken wir kein Greenwashing zu betreiben?


1. Klarheit in der Bezeichnung 📗:

Wir bezeichnen niemanden einfach als "klimaneutral". Stattdessen erklären wir klar, was es bedeutet, wenn jemand mit PayGreen zusammenarbeitet. Für PayGreen Climate Members bedeutet dies, dass sie sich Ziele zur Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen setzen und ihre Emissionen mithilfe von PayGreen analysieren. Nur mit dem PayGreen Climate Visionaires oder Pioneer Label zeichnen wir Onlineshops aus, die einen reduzierten CO2-Fussabdruck haben.


2. Anreize in unserem Geschäftsmodell 🔬:

Andere Label verdienen Geld, wenn sie Produkte oder Unternehmen als umweltfreundlich kennzeichnen. PayGreen selber hat aus finanzieller Sichtweise kein Interesse, einem Onlineshop das Climate Visionaires/Pioneers Label zu vergeben, weil wir weniger Gebühren erhalten. Die Anreize sind bei PayGreen also so gesetzt, dass keine Greenwashinggefahr besteht und es ein zentraler Vorteil des Geschäftsmodels von PayGreen ist. Die Shops selber überprüfen wir mit Stichproben.


3. Zertifizierung des Labels 🔖:

Grundsätzlich besteht von Seiten des Gesetzgebers keine Regelung und jede Firma oder Organisation kann ein eigenes Prüf- oder Gütesiegel kreieren. Im Moment arbeiten wir mit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW zusammen. Diese haben letztes Jahr das letzte Mal unsere Methodik angeschaut und Stichproben gemacht. Hier planen wir auch für nächstes Jahr wieder eine Überprüfung durchzuführen.


Was denkst du über unsere Argumente? Kann PayGreen trotzdem Gefahr laufen, Greenwashing zu betreiben? Sollen wir unsere Shops noch strenger überprüfen? Wir möchten wissen, was du denkst.


Generell gibt es einige Anhaltspunkte, die dabei helfen, Greenwashing zu erkennen. Hier sind vier Hauptfragen, die du dir stellen kannst, wenn du den Verdacht auf Greenwashing hast (Quelle: Greenwishing.ch):


1. Gesunder Menschenverstand

2. Zu viel des Guten

3. Ablenkungstaktik durchschauen

4. Fehlende Beweise


Besuche die Website von Greenwishing.ch für genaue Details, weitere nützliche Apps und Chatbots, um Greenwashing zu erkennen.

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